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Herzlich Willkommen bei
der AOK Pflegeheimsuche.

AOK - Die Gesundheitskasse

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BRK Seniorenzentrum Neuburg

Richard-Wagner-Str. 18
86633 Neuburg/Donau

Kontakt:BRK Seniorenzentrum Neuburg
Telefon:0 84 31 / 67 78-0
Fax:0 84 31 / 67 78-95
E-Mail:sz@kvneuburg-schrobenhausen.brk.de
Web:http://www.kvneuburg-schrobenhausen.brk.de
Infos: Preise: Vollstationäre Pflege - Allgemeiner Pflegesatz

Preise: Vollstationäre Pflege - Allgemeiner Pflegesatz

Pflegegrad Pflegebedingter Preis pro Monat (in Euro) Zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten pro Monat (in Euro) Zzgl. Investitionskosten pro Monat (in Euro) Eigenanteil des Heimbewohners pro Monat (in Euro)
eeE Pflegeplatz
1 - 1.392,93 725,21514,10 bis 684,45  [?] 2.507,24 [?]
2 - 5 1.130,10 - 725,21514,10 bis 684,45  [?] 2.369,41
mehr Informationen

Informationen zu den Preisen

Alle hier angegebenen Preise beziehen sich auf einen monatlichen Durchschnitt von 30,42 Kalendertagen (365 Tage / 12 Monate = 30,42 Tage / Monat).

Preis des Pflegeplatzes (Pflegegrad 1):

Der Preis des Pflegeplatzes umfasst die pflegebedingten Aufwendungen der Pflegeeinrichtung sowie die Ausbildungskosten des Personals.

Einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (eeE) (Pflegegrade 2 - 5):

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (kurz "eeE") umfasst den für diese Einrichtung festgelegten Eigenanteil für alle Pflegegrade (außer Pflegegrad 1) sowie die Ausbildungskosten des Personals. Der angezeigte einrichtungseinheitliche Eigenanteil kann aufgrund von Rundungsdifferenzen geringfügig vom tatsächlich abgerechneten Wert der Einrichtung abweichen.

Hinweis: Der Eigenanteil an den pflegebedingten Aufwendungen und der Ausbildungsumlage ist seit 2017 in einer Einrichtung in jedem Pflegegrad gleich hoch (einrichtungseinheitlicher Eigenanteil). Pflegebedürftige Bewohner, welche bereits vor dem 01.01.2017 von der Pflegekasse einen Zuschuss zur vollstationären Pflege erhalten haben und deren einrichtungseinheitlicher Eigenanteil höher als der bisher gezahlte Betrag ist, haben einen sogenannten "Besitzstandsschutz". Das bedeutet, für diese Pflegedürftigen zahlt die Pflegekasse den Differenzbetrag. Der Besitzstandsschutz kann im Pflegeheim-Navigator nicht abgebildet werden.

Unterkunfts- und Verpflegungskosten:

Dies ist der von den Pflegekassen mit dem Pflegeheim vereinbarte Betrag für die Kosten der Unterkunft und der Verpflegung in der Einrichtung. Der Betrag wird vom Bewohner an die Einrichtung gezahlt.

Investitionskosten:

Investitionskosten decken die Kosten des Gebäudes und dessen Instandhaltung (Kaltmiete) der Einrichtung ab. Die Höhe der Investitionskosten kann in einigen Regionen auch von der Räumlichkeit Ihrer Wahl abhängen. So können unter anderem Kriterien der Zimmergröße und Ausstattung Einfluss auf die Höhe der Investitionskosten nehmen. Investitionskosten sind i.d.R. durch den Heimbewohner zu tragen. In den einzelnen Bundesländer bestehen z. T. weitreichende Zuschussmöglichkeiten.

Die Investitionskosten werden nicht von der AOK verhandelt und sie werden entweder durch die Einrichtungen selbst freiwillig gemeldet, oder - je nach Stand getroffener Vereinbarung - vom Sozialhilfeträger mitgeteilt. Aus diesem Grund können die hier genannten Angaben ggf. von aktuellen Investitionskosten abweichen. Bitte erkundigen Sie sich direkt bei Ihrer gewünschten Einrichtung über die für Sie relevanten Investitionskosten bevor Sie sich für eine Einrichtung entscheiden. Liegen uns bei einer Einrichtung keine Angaben zu den Investitionskosten vor, werden für eine bessere Vergleichbarkeit mit anderen Einrichtungen die durchschnittlichen bundesweiten Investitionskosten berücksichtigt. Bei diesen Einrichtungen sind die Investitionskosten mit dem Zusatz "durchschnittlich" gekennzeichnet.

Eigenanteil des Heimbewohners:

Dies ist der Betrag, den der Pflegebedürftige pro Monat an die Pflegeeinrichtung zu entrichten hat (bei Pflegegrad 1 wird der Anteil der Pflegekasse in Höhe von 125 € abgezogen). Die genannten Beträge gelten bei einem Aufenthalt während eines gesamten Kalendermonats. Bei Teilmonaten (Heimaufnahme etc.) vermindert sich dieser Betrag. Erkundigen Sie sich diesbezüglich direkt in der gewünschten Einrichtung oder bei Ihrer AOK.
Infos: Kooperationen mit Ärzten*

Kooperationen mit Ärzten*

Für die ärztliche, fach- und zahnärztliche Versorgung bestehen Kooperationen mit folgenden Ärzten

Fachärztliche Versorgung

  • Neurologen

Zahnärztliche Versorgung

  • Zahnarzt

Weitere Kooperationen

  • Kooperation mit einer Apotheke für die Arzneimittelversorgung
  • Vereinbarung gemäß §119 SGB V über die Kooperation mit den behandelnden Ärzten zur zahnmedizinischen Versorgung*

* Stationäre Pflegeeinrichtungen können einzeln oder gemeinsam bei entsprechendem Bedarf Kooperationsverträge mit dafür geeigneten vertragsärztlichen Leistungserbringern schließen. Die Pflegeeinrichtung kann auf freiwilliger Basis eine Vereinbarung über die Kooperation mit den behandelnden Ärzten zur medizinischen Versorgung schließen.

Kooperationsvereinbarungen / Inhalte von Kooperationsvereinbarungen / weitere Anmerkungen

In unserer Einrichtung besteht freie Arztwahl und wir kooperieren grundsätzlich mit den Ärzten unserer BewohnerInnen.
Die ärztlichen Besuche können zu jeder Tageszeit stattfinden. Wir stellen die Pflegedokumentation für ärztliche Einträge bereit.
Unseren Mitarbeitern sind die Regelungen zur ärztl. Rufbereitschaft und der Apotheken-Notdienst bekannt.
Unsere Einrichtung arbeitet mit einer Apotheke zusammen und auf Wunsch kann die Medikamentenversorgung über diese erfolgen.
Für weitere Fragen zur ärztl. Versorgung u. Kooperation stehen wir gerne zur Verfügung. Wir sind erreichbar unter: sz@kvneuburg-schrobenhausen.brk.de oder 08431 / 6778-0

Infos: Informationen zur Hospiz- und Palliativversorgung*

Informationen zur Hospiz- und Palliativversorgung*

Für die Hospiz-/ Palliativversorgung besteht mit folgenden Anbietern eine Zusammenarbeit

  • Ambulante Palliativversorgung
  • Ambulante Hospizdienste

Ergänzende Informationen zur Zusammenarbeit mit Hospiz- und Palliativnetzen

Wir arbeiten auf Wunsch und nach Bedarf mit dem örtlichen Hospizverein zusammen. Die Zusammenarbeit mit dem SAPV-Team der Region 10 hat sich als sehr wertschöpfend erwiesen.

Infos: Kontakt zur Interessenvertretung der Heimbewohner*

Kontakt zur Interessenvertretung der Heimbewohner*

Kontakt: Frau Rosel Gabler
Richard-Wagner-Str. 18
86633 Neuburg
Tel.: 0 84 31 / 67 78 420

Wohnbereich Sonnenblumenweg
Infos: Betten*

Betten*

Anzahl der Betten Freie Betten
Einzelzimmer 81 -
Doppelzimmer 24 -

Aktualisierung durch Pflegeeinrichtung am 05.02.2018 12:07 Uhr

Infos: Kooperationsprojekte

Kooperationsprojekte


Kooperationen: Pflegeeinrichtung - AOK
 
Infos: Tagesgestaltung*

Tagesgestaltung*

Besonderen Wert legen wir auf unsere ganztägige Soziale Betreuung an allen Tagen der Woche.
Unser Konzept ist angelehnt an das "Drei-Welten-Konzept" nach Held.
Infos: Religiöse Angebote*

Religiöse Angebote*

Andachtsraum mit regelmäßigen Gottesdiensten
Infos: Speise- und Getränkeversorgung*

Speise- und Getränkeversorgung*

Getränkeangebot

Wasser, Fruchtsaftgetränke-/Schorlen, Tee, Kaffee, Milch und Milchprodukte,

Besondere Kostformen

Nach Bedarf.
Alle Speisen werden bei Bedarf püriert angeboten

Weiteres

  • Das Essen ist auf Wunsch im eigenen Zimmer möglich.
  • Eine Teeküche ist für die individuelle Nutzung der Bewohner vorhanden.
  • Es wird eine hauseigene Küche angeboten.

Mahlzeiten

Mahlzeit von - bis
Frühstück 07:00 - 10:00 Uhr
Zwischenmahlzeit 10:00 - 10:30 Uhr
Mittagessen 11:45 - 13:00 Uhr
Zwischenmahlzeit/Kaffee 14:45 - 15:45 Uhr
Abendessen 18:00 - 20:00 Uhr
Spätmahlzeit 22:00 - 22:30 Uhr
Infos: Einkaufsmöglichkeit*

Einkaufsmöglichkeit*

Ladengeschäfte sind in unmittelbarer Nähe zur Einrichtung vorhanden

Bäckerei

Entfernung: 100 - 200 m

Infos: Qualitäts-/Informationsmanagement*

Qualitäts-/Informationsmanagement*

Beschwerdemanagement:

Implementiert seit 2005.
IMS "Informationsmanagement" über Intranet.

Folgende Weiterbildung wird in der Pflegeeinrichtung für das Pflege- und Betreuungspersonal regelmäßig und verpflichtend angeboten:

Integrative Validation
Erste-Hilfe-Training
Hygienebelehrung mit Infektionsschutzbelehrung
Sicherheitsbelehrung

Es wird ein Einzugsgespräch mit Biographiearbeit/Anamnese geführt:

  • in der Einrichtung
  • in der eigenen Wohnung

Folgende nationale Expertenstandards des DNQP [?] sind in der Einrichtung implementiert:

Standard Datum der Implementierung
Dekubitusprophylaxe [?] 22.05.2014
Schmerzmanagement [?] 22.05.2014
Sturzprophylaxe [?] 22.05.2014
Harnkontinenz [?] 22.05.2014
Chronische Wunden [?] 22.05.2014
Ernährungsmanagement [?] 22.05.2014
Infos: Besuchszeiten*

Besuchszeiten*

Besucher sind zu jeder Zeit willkommen.

Infos: Verkehrsanbindung*

Verkehrsanbindung*

Nächste Station Fußweg
Bushaltestelle Stadtbus50 - 100 m
Infos: Heimvertrag*

Heimvertrag*

Ein Unternehmer, der sich im Sinne des § 1 WBVG vertraglich zur Überlassung von Wohnraum und zur Erbringung von Pflege- und Betreuungsleistungen verpflichtet, die der Bewältigung eines durch Alter, Pflegebedürftigkeit oder Behinderung bedingten Hilfebedarfs dienen, hat diesen Vertrag gemäß § 6 WBVG schriftlich abzuschließen. Zudem hat der Unternehmer dem Verbraucher eine Ausfertigung des Vertrags auszuhändigen.


Dabei hat der Vertrag auch bestimmte Mindestinhalte zu umfassen, er muss


  • die Leistungen des Unternehmers nach Art, Inhalt und Umfang einzeln beschreiben
  • die für diese Leistungen jeweils zu zahlenden Entgelte, getrennt nach Überlassung des Wohnraums, Pflege- oder Betreuungsleistungen, gegebenenfalls Verpflegung als Teil der Betreuungsleistungen sowie den einzelnen weiteren Leistungen, die nach § 82 Absatz 3 und 4 SGB XI gesondert berechenbaren Investitionskosten und das Gesamtentgelt angeben
  • die vom Unternehmer vor Vertragsabschluss abgegebenen Informationen - über sein allgemeines Leistungsangebot und über den wesentlichen Inhalt seiner für den Verbraucher in Betracht kommenden Leistungen gemäß § 3 WBVG - enthalten. Mögliche Abweichungen von den vorvertraglichen Informationen gegenüber dem Verbraucher sind dabei kenntlich zu machen.

Weitere Anforderungen können sich aus den heimrechtlichen Regelungen auf Landesebene ergeben.
Infos: Transparenzbericht

Transparenzbericht

Prüfgrundlage
ab 2017

Dieser Transparenzbericht wurde auf Grundlage der ab dem 1. Januar 2017 gültigen Pflegetransparenz­vereinbarung erstellt.

Bitte beachten Sie, dass ein Einrichtungs­vergleich nur auf der Grundlage von Berichten mit gleicher Prüfgrundlage und Bewertungs­systematik möglich ist. Bewertungen auf der Grundlage der bis zum 31. Dezember 2016 gültigen alten Trans­parenz­vereinbarung und Bewertungen auf der Grund­lage der seit dem 1. Januar 2017 geltenden neuen Trans­parenz­vereinbarung sind nicht miteinander vergleichbar.

Qualität der stationären Pflegeeinrichtung
BRK Seniorenzentrum Neuburg
Richard-Wagner-Str. 18, 86633 Neuburg/Donau Tel: 0 84 31 / 67 78-0 Fax: 0 84 31 / 67 78-95
sz@kvneuburg-schrobenhausen.brk.de http://www.kvneuburg-schrobenhausen.brk.de
Transparenzbericht Detailansicht Detailansicht Detailansicht Detailansicht Detailansicht
Qualitätsprüfung nach § 114 Abs. 1 SGB XI am
05.11.2018
Prüfungsart:Information
Regelprüfung
Anzahl der versorgten Bewohner:
105
Anzahl der in die Prüfung einbezogenen Bewohner:
9
Anzahl der Bewohner, die an der Befragung der Bewohner teilgenommen haben:
6
Notenskala: 1 sehr gut / 2 gut / 3 befriedigend / 4 ausreichend / 5 mangelhaft

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*) Diese Angaben wurden durch die Pflegeeinrichtungen selbst eingestellt. Der AOK-Bundesverband übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität dieser so gekennzeichneten Informationen, hierfür sind die jeweiligen Pflegeeinrichtungen selbst verantwortlich.