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AOK - Die Gesundheitskasse

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AWO Altenzentrum Eichenzell

Am Riedrain 9-11
36124 Eichenzell

Telefon:+4966196430
Fax:+49665998648555
Infos: Preise: Vollstationäre Pflege - Allgemeiner Pflegesatz

Preise: Vollstationäre Pflege - Allgemeiner Pflegesatz

Pflegegrad Pflegebedingter Preis pro Monat (in Euro) Zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten pro Monat (in Euro) Zzgl. Investitionskosten pro Monat (in Euro) Eigenanteil des Heimbewohners pro Monat (in Euro)
eeE Pflegeplatz
1 - 1.186,68 601,10547,56  2.210,34 [?]
2 - 5 732,82 - 601,10547,56  1.881,48
mehr Informationen

Informationen zu den Preisen

Alle hier angegebenen Preise beziehen sich auf einen monatlichen Durchschnitt von 30,42 Kalendertagen (365 Tage / 12 Monate = 30,42 Tage / Monat).

Preis des Pflegeplatzes (Pflegegrad 1):

Der Preis des Pflegeplatzes umfasst die pflegebedingten Aufwendungen der Pflegeeinrichtung sowie die Ausbildungskosten des Personals.

Einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (eeE) (Pflegegrade 2 - 5):

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (kurz "eeE") umfasst den für diese Einrichtung festgelegten Eigenanteil für alle Pflegegrade (außer Pflegegrad 1) sowie die Ausbildungskosten des Personals. Der angezeigte einrichtungseinheitliche Eigenanteil kann aufgrund von Rundungsdifferenzen geringfügig vom tatsächlich abgerechneten Wert der Einrichtung abweichen.

Hinweis: Der Eigenanteil an den pflegebedingten Aufwendungen und der Ausbildungsumlage ist seit 2017 in einer Einrichtung in jedem Pflegegrad gleich hoch (einrichtungseinheitlicher Eigenanteil). Pflegebedürftige Bewohner, welche bereits vor dem 01.01.2017 von der Pflegekasse einen Zuschuss zur vollstationären Pflege erhalten haben und deren einrichtungseinheitlicher Eigenanteil höher als der bisher gezahlte Betrag ist, haben einen sogenannten "Besitzstandsschutz". Das bedeutet, für diese Pflegedürftigen zahlt die Pflegekasse den Differenzbetrag. Der Besitzstandsschutz kann im Pflegeheim-Navigator nicht abgebildet werden.

Unterkunfts- und Verpflegungskosten:

Dies ist der von den Pflegekassen mit dem Pflegeheim vereinbarte Betrag für die Kosten der Unterkunft und der Verpflegung in der Einrichtung. Der Betrag wird vom Bewohner an die Einrichtung gezahlt.

Investitionskosten:

Investitionskosten decken die Kosten des Gebäudes und dessen Instandhaltung (Kaltmiete) der Einrichtung ab. Die Höhe der Investitionskosten kann in einigen Regionen auch von der Räumlichkeit Ihrer Wahl abhängen. So können unter anderem Kriterien der Zimmergröße und Ausstattung Einfluss auf die Höhe der Investitionskosten nehmen. Investitionskosten sind i.d.R. durch den Heimbewohner zu tragen. In den einzelnen Bundesländer bestehen z. T. weitreichende Zuschussmöglichkeiten.

Die Investitionskosten werden nicht von der AOK verhandelt und sie werden entweder durch die Einrichtungen selbst freiwillig gemeldet, oder - je nach Stand getroffener Vereinbarung - vom Sozialhilfeträger mitgeteilt. Aus diesem Grund können die hier genannten Angaben ggf. von aktuellen Investitionskosten abweichen. Bitte erkundigen Sie sich direkt bei Ihrer gewünschten Einrichtung über die für Sie relevanten Investitionskosten bevor Sie sich für eine Einrichtung entscheiden. Liegen uns bei einer Einrichtung keine Angaben zu den Investitionskosten vor, werden für eine bessere Vergleichbarkeit mit anderen Einrichtungen die durchschnittlichen bundesweiten Investitionskosten berücksichtigt. Bei diesen Einrichtungen sind die Investitionskosten mit dem Zusatz "durchschnittlich" gekennzeichnet.

Eigenanteil des Heimbewohners:

Dies ist der Betrag, den der Pflegebedürftige pro Monat an die Pflegeeinrichtung zu entrichten hat (bei Pflegegrad 1 wird der Anteil der Pflegekasse in Höhe von 125 € abgezogen). Die genannten Beträge gelten bei einem Aufenthalt während eines gesamten Kalendermonats. Bei Teilmonaten (Heimaufnahme etc.) vermindert sich dieser Betrag. Erkundigen Sie sich diesbezüglich direkt in der gewünschten Einrichtung oder bei Ihrer AOK.
Infos: Kooperationen mit Ärzten*

Kooperationen mit Ärzten*

Für die ärztliche, fach- und zahnärztliche Versorgung bestehen Kooperationen mit folgenden Ärzten

Hausärztliche Versorgung/Ärztenetz

  • Allgemeinmediziner

Fachärztliche Versorgung

  • Neurologen
  • Urologen
  • Gynäkologen
  • Psychiater

Zahnärztliche Versorgung

  • Zahnarzt

Weitere Kooperationen

  • Kooperation mit einer Apotheke für die Arzneimittelversorgung

Kooperationsvereinbarungen / Inhalte von Kooperationsvereinbarungen / weitere Anmerkungen

In unserer Einrichtung besteht freie Arztwahl und wir kooperieren grundsätzlich mit den Ärzten unserer Bewohnerinnen und Bewohner. Gleiches gilt für Apotheken.

Die ärtzlichen Besuche können zu jeder Tageszeit stattfinden.

Unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind die Regelungen zur ärztlichen Rufbereitschaft und der Apothekennotdienst bekannt.

Die Sicherstellung der ärztlichen Versorgung erfolgt grundsätzlich durch die Kassenärztliche bzw. Kassenzahnärztliche Vereinigung.

Unsere Einrichtung arbeitet mit einer Apotheke zusammen und auf Wunsch kann die Medikamentenversorgung über diese erfolgen.

Wir informieren unsere Bewohnerinnen und Bewohner, sowie deren Angehörige, über die Möglichkeiten der ärztlichen, fachärztlichen und zahnärztlichen Versorgung, sowie über das Bestehen von Kooperationsvereinbarungen.

Wir stellen sicher, dass die Ärzte jederzeit Zugang zu unserer Einrichtung haben.

Wir benennen Ansprechpartner, die während des Arztbesuches ggf. hinzugezogen werden können und stellen die Pflegedokumentation für ärztliche Einträge zur Verfügung.

Auf Wunsch unterstützen wir unsere Bewohnerinnen und Bewohner bei der Kommunikation mit dem Arzt.

Für weitere Fragen zur ärztlichen Versorgung und Kooperationen stehen wir gerne zur Verfügung. Wir sind zu erreichen unter der Email-Adresse: info27@awo-nordhessen.de oder unter der Telefonnummer: 06659/98648-0

Infos: Informationen zur Hospiz- und Palliativversorgung*

Informationen zur Hospiz- und Palliativversorgung*

Für die Hospiz-/ Palliativversorgung besteht mit folgenden Anbietern eine Zusammenarbeit

  • Seelsorger

Ergänzende Informationen zur Zusammenarbeit mit Hospiz- und Palliativnetzen

Die Einrichtung gewährleistet geeignete Rahmenbedingungen für ein würdevolles Sterben und Abschiednehmen. Die Bewohner und Zugehörigen erhalten kompetente und einfühlsame Unterstützung und Beratung bei der Gestaltung und Bewältigung des Sterbeprozesses. Die Unterstützung berücksichtigt den individuellen biografischen, kulturellen und religiösen Hintergrund sowie die individuellen Wünsche und Vorstellungen des Sterbenden und der Zugehörigen. Sie orientiert sich an dem Ziel einer möglichst hohen Lebensqualität in der Sterbephase. Dies schließt einen respektvollen Umgang mit dem verstorbenen Bewohner ein. Vorhandene regionale Strukturen werden für die Sterbebegleitung genutzt. Für eine verbesserte palliativmedizinisch und -pflegerische Versorgung wird eine Vernetzung und Kooperation mit Hospizdiensten oder Hospiz- und Palliativnetzen oder SAPV-Teams in der Region angestrebt.

Infos: Heimvertrag*

Heimvertrag*

Ein Unternehmer, der sich im Sinne des § 1 WBVG vertraglich zur Überlassung von Wohnraum und zur Erbringung von Pflege- und Betreuungsleistungen verpflichtet, die der Bewältigung eines durch Alter, Pflegebedürftigkeit oder Behinderung bedingten Hilfebedarfs dienen, hat diesen Vertrag gemäß § 6 WBVG schriftlich abzuschließen. Zudem hat der Unternehmer dem Verbraucher eine Ausfertigung des Vertrags auszuhändigen.


Dabei hat der Vertrag auch bestimmte Mindestinhalte zu umfassen, er muss


  • die Leistungen des Unternehmers nach Art, Inhalt und Umfang einzeln beschreiben
  • die für diese Leistungen jeweils zu zahlenden Entgelte, getrennt nach Überlassung des Wohnraums, Pflege- oder Betreuungsleistungen, gegebenenfalls Verpflegung als Teil der Betreuungsleistungen sowie den einzelnen weiteren Leistungen, die nach § 82 Absatz 3 und 4 SGB XI gesondert berechenbaren Investitionskosten und das Gesamtentgelt angeben
  • die vom Unternehmer vor Vertragsabschluss abgegebenen Informationen - über sein allgemeines Leistungsangebot und über den wesentlichen Inhalt seiner für den Verbraucher in Betracht kommenden Leistungen gemäß § 3 WBVG - enthalten. Mögliche Abweichungen von den vorvertraglichen Informationen gegenüber dem Verbraucher sind dabei kenntlich zu machen.

Weitere Anforderungen können sich aus den heimrechtlichen Regelungen auf Landesebene ergeben.
Infos: Transparenzbericht

Transparenzbericht

Prüfgrundlage
ab 2017

Dieser Transparenzbericht wurde auf Grundlage der ab dem 1. Januar 2017 gültigen Pflegetransparenz­vereinbarung erstellt.

Bitte beachten Sie, dass ein Einrichtungs­vergleich nur auf der Grundlage von Berichten mit gleicher Prüfgrundlage und Bewertungs­systematik möglich ist. Bewertungen auf der Grundlage der bis zum 31. Dezember 2016 gültigen alten Trans­parenz­vereinbarung und Bewertungen auf der Grund­lage der seit dem 1. Januar 2017 geltenden neuen Trans­parenz­vereinbarung sind nicht miteinander vergleichbar.

Qualität der stationären Pflegeeinrichtung
AWO Altenzentrum Eichenzell
Am Riedrain 9-11, 36124 Eichenzell Tel: +4966196430 Fax: +49665998648555
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Qualitätsprüfung nach § 114 Abs. 1 SGB XI am
03.07.2017
Prüfungsart:Information
Regelprüfung
Anzahl der versorgten Bewohner:
59
Anzahl der in die Prüfung einbezogenen Bewohner:
9
Anzahl der Bewohner, die an der Befragung der Bewohner teilgenommen haben:
8
Notenskala: 1 sehr gut / 2 gut / 3 befriedigend / 4 ausreichend / 5 mangelhaft

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*) Diese Angaben wurden durch die Pflegeeinrichtungen selbst eingestellt. Der AOK-Bundesverband übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität dieser so gekennzeichneten Informationen, hierfür sind die jeweiligen Pflegeeinrichtungen selbst verantwortlich.