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Herzlich Willkommen bei
der AOK Pflegeheimsuche.

AOK - Die Gesundheitskasse

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Pflegeheim "Haus Lindeneck"

Sankt-Jürgens-Weg 19
18273 Güstrow

Telefon:03843 / 255 5
Fax:03843 / 255 608
E-Mail:verwaltung@haus-lindeneck.com
Web:http://www.haus-lindeneck.com
Infos: Preise: Kurzzeitpflege - Allgemeiner Pflegesatz

Preise: Kurzzeitpflege - Allgemeiner Pflegesatz

Alle Leistungen, die keinen expliziten Hinweis auf Zuzahlungspflicht enthalten, sind im angegebenen Pflegesatz bereits enthalten.

Der gesetzliche Anspruch auf Leistungen der Kurzzeitpflege ist auf acht Wochen und einen Gesamtbetrag von 1.612 Euro pro Kalenderjahr für die pflegebedingten Aufwendungen (Pflegesatz und Ausbildungsvergütung) beschränkt. Im Pflegegrad 1 besteht kein Anspruch. Zusätzlich zum Anteil der Pflegekasse kann der Entlastungsbetrag nach §45b SGB XI in Höhe von bis zu 125 Euro für die Pflegegrade 1 bis 5 in Anspruch genommen werden. Wurden im laufenden Kalenderjahr bereits Leistungen der Kurzzeitpflege in Anspruch genommen, vermindert sich der Betrag von 1.612 Euro entsprechend. Eine maschinelle Berechnung Ihres Leistungsanspruchs im Pflege-Navigator ist dann leider nicht mehr möglich. Bitte wenden Sie sich an Ihre AOK-Geschäftsstelle.

Pflegegrad Preis Pflegeplatz pro Tag (in Euro) Eingabe der gewünschten Aufenthaltstage
(max. 99)
Eigenanteil des Heimbewohners
(in Euro)
Tag 30 Tage
Investitionskosten der gewünschten Aufenthaltstage (in Euro)
1 39,08 - -
2 45,01 - -
3 61,18 - -
4 78,04 - -
5 85,60 - -
mehr Informationen

Informationen zu den Preisen

Preis des Pflegeplatzes:

Der Preis des Pflegeplatzes umfasst den täglichen Pflegesatz der Einrichtung und die Ausbildungsvergütung für Altenpflegeschüler/-innen sowie die entsprechenden Kosten der Unterkunft und Verpflegung die vom Kurzzeitpflege-Gast vollständig zu tragen sind.

Ihr zu zahlendes Entgelt:

Dies ist der Betrag, den der Gast für den gewünschten Zeitraum insgesamt an die Pflegeeinrichtung für den Pflegeplatz zu zahlen hat. Ein fester Bestandteil dieses Betrages sind die Kosten der Unterkunft und Verpflegung, die durch den Kurzzeitpflege-Gast zu zahlen sind. Hinzu kommen noch die individuell zu erfragenden Investitionskosten der gewünschten Räumlichkeiten (die je nach Einrichtung bis zu 48 Euro täglich betragen können). Über den konkreten Betrag erkundigen Sie sich bitte in der Einrichtung oder bei Ihrer AOK.

Sollten Sie sich entscheiden, eine andere Zeitdauer als die von Ihnen hier genannte Anzahl der Aufenthaltstage zu wählen, verändert sich auf jeden Fall auch das von Ihnen zu zahlende Entgelt. Wir empfehlen für diesen Fall eine neue Berechnung im Pflege-Navigator vorzunehmen.

Investitionskosten:

Investitionskosten decken die Kosten des Gebäudes und dessen Instandhaltung (Kaltmiete) der Einrichtung ab. Die Höhe der Investitionskosten kann in einigen Regionen auch von der Räumlichkeit Ihrer Wahl abhängen. So können unter anderem Kriterien der Zimmergröße und Ausstattung Einfluss auf die Höhe der Investitionskosten nehmen. Investitionskosten sind i.d.R. durch den Heimbewohner zu tragen. In den einzelnen Bundesländer bestehen z. T. weitreichende Zuschussmöglichkeiten.

Die Investitionskosten werden nicht von der AOK verhandelt und sie werden entweder durch die Einrichtungen selbst freiwillig gemeldet, oder - je nach Stand getroffener Vereinbarung - vom Sozialhilfeträger mitgeteilt. Aus diesem Grund können die hier genannten Angaben ggf. von aktuellen Investitionskosten abweichen. Bitte erkundigen Sie sich direkt bei Ihrer gewünschten Einrichtung über die für Sie relevanten Investitionskosten bevor Sie sich für eine Einrichtung entscheiden. Liegen uns bei einer Einrichtung keine Angaben zu den Investitionskosten vor, werden für eine bessere Vergleichbarkeit mit anderen Einrichtungen die durchschnittlichen bundesweiten Investitionskosten berücksichtigt. Bei diesen Einrichtungen sind die Investitionskosten mit dem Zusatz "durchschnittlich" gekennzeichnet.
Infos: Kooperationen mit Ärzten*

Kooperationen mit Ärzten*

Für die ärztliche, fach- und zahnärztliche Versorgung bestehen Kooperationen mit folgenden Ärzten

Zahnärztliche Versorgung

  • Zahnarzt

Weitere Kooperationen

  • Kooperation mit einer Apotheke für die Arzneimittelversorgung
  • Vereinbarung gemäß §119 SGB V über die Kooperation mit den behandelnden Ärzten zur zahnmedizinischen Versorgung*

* Stationäre Pflegeeinrichtungen können einzeln oder gemeinsam bei entsprechendem Bedarf Kooperationsverträge mit dafür geeigneten vertragsärztlichen Leistungserbringern schließen. Die Pflegeeinrichtung kann auf freiwilliger Basis eine Vereinbarung über die Kooperation mit den behandelnden Ärzten zur medizinischen Versorgung schließen.

Infos: Kontakt zur Interessenvertretung der Heimbewohner*

Kontakt zur Interessenvertretung der Heimbewohner*

Kontakt: Heimfürsprecher
18273 Güstrow
Tel.: 03843 / 255 5

Wir vermitteln Ihnen gern den Kontakt zu unseren Heimfürsprechern persönlich.
Infos: Tagesgestaltung*

Tagesgestaltung*

Unsere Ziele der Tagesgestaltung für unsere demenzkranken Bewohner sind:
- Tagesstruktur, Normalität, Abwechslung, Energien lenken
- Sicherheit, Geborgenheit , Wohlbefinden
- Das Selbst, die Identität des Bewohners stärken
- Erfolge ermöglichen: Ich kann noch etwas!
- Soziale Erfahrung: Ich gehöre dazu!
- Selbstwert vermitteln: Ich bin noch jemand!
- Vorhandene Fähigkeiten möglichst lange erhalten
Infos: Religiöse Angebote*

Religiöse Angebote*

Gottesdienste und Bibelstunden in den Wohnbereichen
Infos: Einbindung von Dritten und Angehörigen*

Einbindung von Dritten und Angehörigen*

Eine Unterstützung durch Nahestehende bzw. Angehörige ist uns stets sehr gern willkommen.


Außerdem möchten wir an dieser Stelle darauf aufmerksam machen, dass wir uns bereits 06.2009 an dem Projekt der AOK Sturzprävention in Pflegeeinrichtungen beteiligten und mit Nachhaltigkeit abschlossen.
Infos: Speise- und Getränkeversorgung*

Speise- und Getränkeversorgung*

Getränkeangebot

Kostenfrei stehen unseren Bewohnern Kaffee und Tee sowie Mineralwasser und Fruchtsäfte zur Auswahl.

Besondere Kostformen

Nachtmahlzeit nach Bedarf

Weiteres

  • Das Essen ist auf Wunsch im eigenen Zimmer möglich.
  • Eine Teeküche ist für die individuelle Nutzung der Bewohner vorhanden.
  • Es wird eine hauseigene Küche angeboten.

Mahlzeiten

Mahlzeit von - bis
Frühstück 07:30 - 09:00 Uhr
Zwischenmahlzeit 09:30 - 10:00 Uhr
Mittagessen 11:30 - 12:00 Uhr
Zwischenmahlzeit/Kaffee 14:30 - 15:00 Uhr
Abendessen 17:00 - 18:30 Uhr
Spätmahlzeit 21:00 - 22:00 Uhr
Infos: Einkaufsmöglichkeit*

Einkaufsmöglichkeit*

Ladengeschäfte sind in der Einrichtung vorhanden

Cafeteria im Foyer
Zeitschriften- und Eisverkauf, Kalt- und Heißgetränke sowie Kuchen, Naschereien, Obst und Snacks

Ladengeschäfte sind in unmittelbarer Nähe zur Einrichtung vorhanden

Blumengeschäft, Supermärkte, Bäcker, Apotheke

Entfernung: < 50 m

Infos: Qualitäts-/Informationsmanagement*

Qualitäts-/Informationsmanagement*

Beschwerdemanagement:

Beschwerden geben uns die Gelegenheit, Fehler als Chance zur Verbesserung zu nutzen. Sie verdeutlichen, in welcher Qualität unsere Leistungen aus Sicht der Bewohner / Angehörigen erbracht werden. Unser Beschwerdemanagement ist so eine Möglichkeit, die "Kundenorientierung" innerhalb unseres Hauses konsequent weiter zu entwickeln. Der Kontakt und das Gespräch mit dem Bewohner oder mit seinen Angehörigen wird aktiv aufgesucht, um die dort ermittelten Defizite einem Problemlösungsprozess zuzuführen.

Folgende Weiterbildung wird in der Pflegeeinrichtung für das Pflege- und Betreuungspersonal regelmäßig und verpflichtend angeboten:

Grundsätzlich stehen immer folgende Themen im Vordergrund:
- Pflege, Betreuung, Umgang und Versorgung von Demenzerkrankten
- Gesundheitsmanagement
- Gestaltung der Atmosphäre im Haus (Führung, Kommunikation, Problemlösung, faires Miteinander etc.)
- Wundmanagement
- Expertenstandards
- Pflegedokumentation

Es wird ein Einzugsgespräch mit Biographiearbeit/Anamnese geführt:

  • in der Einrichtung
  • in der eigenen Wohnung

Folgende nationale Expertenstandards des DNQP [?] sind in der Einrichtung implementiert:

Standard Datum der Implementierung
Dekubitusprophylaxe [?] 11.02.2008
Schmerzmanagement [?] 04.04.2008
Sturzprophylaxe [?] 08.07.2008
Harnkontinenz [?] 08.07.2008
Chronische Wunden [?] 18.09.2009
Ernährungsmanagement [?] 01.10.2010
Infos: Besuchszeiten*

Besuchszeiten*

Besucher sind zu jeder Zeit willkommen.

Infos: Verkehrsanbindung*

Verkehrsanbindung*

Nächste Station Fußweg
Bushaltestelle St.-Jürgens-Weg100 - 200 m
S-Bahn/Regionalbahn Haltestelle Bahnhof200 - 500 m
Infos: Weitere Angaben zur Einrichtung*

Weitere Angaben zur Einrichtung*

Auch wenn wir den Schwerpunkt DEMENZ mit dem Landesverband der Pflegekassen in Mecklenburg-Vorpommern nicht extra verhandeln konnten und somit durch sie keine Anerkennung erfahren, stellen wir uns trotzdem dieser, unserer Herausforderung. Ca. 90 % unserer Bewohner sind an Demenz erkrankt. Sie sind somit in ihrer Alltagskompetenz auf Dauer teilweise massiv eingeschränkt.
Infos: Heimvertrag*

Heimvertrag*

Ein Unternehmer, der sich im Sinne des § 1 WBVG vertraglich zur Überlassung von Wohnraum und zur Erbringung von Pflege- und Betreuungsleistungen verpflichtet, die der Bewältigung eines durch Alter, Pflegebedürftigkeit oder Behinderung bedingten Hilfebedarfs dienen, hat diesen Vertrag gemäß § 6 WBVG schriftlich abzuschließen. Zudem hat der Unternehmer dem Verbraucher eine Ausfertigung des Vertrags auszuhändigen.


Dabei hat der Vertrag auch bestimmte Mindestinhalte zu umfassen, er muss


  • die Leistungen des Unternehmers nach Art, Inhalt und Umfang einzeln beschreiben
  • die für diese Leistungen jeweils zu zahlenden Entgelte, getrennt nach Überlassung des Wohnraums, Pflege- oder Betreuungsleistungen, gegebenenfalls Verpflegung als Teil der Betreuungsleistungen sowie den einzelnen weiteren Leistungen, die nach § 82 Absatz 3 und 4 SGB XI gesondert berechenbaren Investitionskosten und das Gesamtentgelt angeben
  • die vom Unternehmer vor Vertragsabschluss abgegebenen Informationen - über sein allgemeines Leistungsangebot und über den wesentlichen Inhalt seiner für den Verbraucher in Betracht kommenden Leistungen gemäß § 3 WBVG - enthalten. Mögliche Abweichungen von den vorvertraglichen Informationen gegenüber dem Verbraucher sind dabei kenntlich zu machen.

Weitere Anforderungen können sich aus den heimrechtlichen Regelungen auf Landesebene ergeben.
Infos: Transparenzbericht

Transparenzbericht

Prüfgrundlage
ab 2017

Dieser Transparenzbericht wurde auf Grundlage der ab dem 1. Januar 2017 gültigen Pflegetransparenz­vereinbarung erstellt.

Bitte beachten Sie, dass ein Einrichtungs­vergleich nur auf der Grundlage von Berichten mit gleicher Prüfgrundlage und Bewertungs­systematik möglich ist. Bewertungen auf der Grundlage der bis zum 31. Dezember 2016 gültigen alten Trans­parenz­vereinbarung und Bewertungen auf der Grund­lage der seit dem 1. Januar 2017 geltenden neuen Trans­parenz­vereinbarung sind nicht miteinander vergleichbar.

Qualität der stationären Pflegeeinrichtung
Pflegeheim "Haus Lindeneck"
Sankt-Jürgens-Weg 19, 18273 Güstrow Tel: 03843 / 255 5 Fax: 03843 / 255 608
verwaltung@haus-lindeneck.com http://www.haus-lindeneck.com
Transparenzbericht Detailansicht Detailansicht Detailansicht Detailansicht Detailansicht
Qualitätsprüfung nach § 114 Abs. 1 SGB XI am
04.01.2018
Prüfungsart:Information
Regelprüfung
Anzahl der versorgten Bewohner:
103
Anzahl der in die Prüfung einbezogenen Bewohner:
9
Anzahl der Bewohner, die an der Befragung der Bewohner teilgenommen haben:
4
Notenskala: 1 sehr gut / 2 gut / 3 befriedigend / 4 ausreichend / 5 mangelhaft

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*) Diese Angaben wurden durch die Pflegeeinrichtungen selbst eingestellt. Der AOK-Bundesverband übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität dieser so gekennzeichneten Informationen, hierfür sind die jeweiligen Pflegeeinrichtungen selbst verantwortlich.