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der AOK Pflegeheimsuche.

AOK - Die Gesundheitskasse

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AWO Frieda-Nickel-Seniorenzentrum

Luchsweg 33
44892 Bochum

Kontakt:Frieda-Nickel-Seniorenzentrum der AWO
Telefon:0234 / 9216-0
Fax:0234 / 921645
E-Mail:sz-bo-langendreer@awo-ww.de
Web:http://www.awo-ww.de
Infos: Preise: Kurzzeitpflege - Allgemeiner Pflegesatz

Preise: Kurzzeitpflege - Allgemeiner Pflegesatz

Alle Leistungen, die keinen expliziten Hinweis auf Zuzahlungspflicht enthalten, sind im angegebenen Pflegesatz bereits enthalten.

Der gesetzliche Anspruch auf Leistungen der Kurzzeitpflege ist auf acht Wochen und einen Gesamtbetrag von 1.612 Euro pro Kalenderjahr für die pflegebedingten Aufwendungen (Pflegesatz und Ausbildungsvergütung) beschränkt. Im Pflegegrad 1 besteht kein Anspruch. Zusätzlich zum Anteil der Pflegekasse kann der Entlastungsbetrag nach §45b SGB XI in Höhe von bis zu 125 Euro für die Pflegegrade 1 bis 5 in Anspruch genommen werden. Wurden im laufenden Kalenderjahr bereits Leistungen der Kurzzeitpflege in Anspruch genommen, vermindert sich der Betrag von 1.612 Euro entsprechend. Eine maschinelle Berechnung Ihres Leistungsanspruchs im Pflege-Navigator ist dann leider nicht mehr möglich. Bitte wenden Sie sich an Ihre AOK-Geschäftsstelle.

Pflegegrad Preis Pflegeplatz pro Tag (in Euro) Eingabe der gewünschten Aufenthaltstage
(max. 99)
Eigenanteil des Heimbewohners
(in Euro)
Tag 30 Tage
Investitionskosten der gewünschten Aufenthaltstage (in Euro)
1 78,20 - -
2 89,62 - -
3 105,79 - -
4 122,66 - -
5 130,22 - -
mehr Informationen

Informationen zu den Preisen

Preis des Pflegeplatzes:

Der Preis des Pflegeplatzes umfasst den täglichen Pflegesatz der Einrichtung und die Ausbildungsvergütung für Altenpflegeschüler/-innen sowie die entsprechenden Kosten der Unterkunft und Verpflegung die vom Kurzzeitpflege-Gast vollständig zu tragen sind.

Ihr zu zahlendes Entgelt:

Dies ist der Betrag, den der Gast für den gewünschten Zeitraum insgesamt an die Pflegeeinrichtung für den Pflegeplatz zu zahlen hat. Ein fester Bestandteil dieses Betrages sind die Kosten der Unterkunft und Verpflegung sowie die Investitionskosten, die durch den Kurzzeitpflege-Gast zu zahlen sind. Über den konkreten Betrag erkundigen Sie sich bitte in der Einrichtung oder bei Ihrer AOK.

Sollten Sie sich entscheiden, eine andere Zeitdauer als die von Ihnen hier genannte Anzahl der Aufenthaltstage zu wählen, verändert sich auf jeden Fall auch das von Ihnen zu zahlende Entgelt. Wir empfehlen für diesen Fall eine neue Berechnung im Pflege-Navigator vorzunehmen.

Investitionskosten:

Investitionskosten decken die Kosten des Gebäudes und dessen Instandhaltung (Kaltmiete) der Einrichtung ab. Die Höhe der Investitionskosten kann in einigen Regionen auch von der Räumlichkeit Ihrer Wahl abhängen. So können unter anderem Kriterien der Zimmergröße und Ausstattung Einfluss auf die Höhe der Investitionskosten nehmen. Investitionskosten sind i.d.R. durch den Heimbewohner zu tragen. In den einzelnen Bundesländer bestehen z. T. weitreichende Zuschussmöglichkeiten.

Die Investitionskosten werden nicht von der AOK verhandelt und sie werden entweder durch die Einrichtungen selbst freiwillig gemeldet, oder - je nach Stand getroffener Vereinbarung - vom Sozialhilfeträger mitgeteilt. Aus diesem Grund können die hier genannten Angaben ggf. von aktuellen Investitionskosten abweichen. Bitte erkundigen Sie sich direkt bei Ihrer gewünschten Einrichtung über die für Sie relevanten Investitionskosten bevor Sie sich für eine Einrichtung entscheiden. Liegen uns bei einer Einrichtung keine Angaben zu den Investitionskosten vor, werden für eine bessere Vergleichbarkeit mit anderen Einrichtungen die durchschnittlichen bundesweiten Investitionskosten berücksichtigt. Bei diesen Einrichtungen sind die Investitionskosten mit dem Zusatz "durchschnittlich" gekennzeichnet.
Infos: Kooperationen mit Ärzten*

Kooperationen mit Ärzten*

Für die ärztliche, fach- und zahnärztliche Versorgung bestehen Kooperationen mit folgenden Ärzten

Hausärztliche Versorgung/Ärztenetz

  • Allgemeinmediziner
  • Internisten

Fachärztliche Versorgung

  • HNO-Ärzte
  • Palliativmediziner
  • Augenärzte
  • Neurologen
  • Dermatologen

Zahnärztliche Versorgung

  • Zahnarzt

Weitere Kooperationen

  • Kooperation mit einer Apotheke für die Arzneimittelversorgung

Kooperationsvereinbarungen / Inhalte von Kooperationsvereinbarungen / weitere Anmerkungen

Grundsätzlich besteht die freie Wahl des Arztes und der Apotheke. Sprechen Sie Ihren vertrauten Arzt an, ob dieser Sie in unserer Einrichtung weiterhin betreuen wird. Wir arbeiten mit allen vertrauensvoll zusammen.

Infos: Informationen zur Hospiz- und Palliativversorgung*

Informationen zur Hospiz- und Palliativversorgung*

Für die Hospiz-/ Palliativversorgung besteht mit folgenden Anbietern eine Zusammenarbeit

  • Ambulante Hospizdienste

Ergänzende Informationen zur Zusammenarbeit mit Hospiz- und Palliativnetzen

Wir begleiten unsere Bewohner*innen professionell in ihrer letzten Lebensphase. Wir werden dabei unterstützt durch den ambulanten Hospizdienst Mandala und von Palliativmedizinern.

Infos: Kontakt zur Interessenvertretung der Heimbewohner*

Kontakt zur Interessenvertretung der Heimbewohner*

Kontakt: Frau Lydia Golis
Luchsweg 33
44892 Bochum
Sozialer Dienst
E-Mail: sz-bo-langendreer@awo-ww.de
Tel.: 0234 / 9216-22

Die Interessen der Bewohner werden vertreten durch die Beiratsmitglieder.
Infos: Tagesgestaltung*

Tagesgestaltung*

Wecken der Bewohner nach ihren individuellen Bedürfnissen, Wünschen und Gewohnheiten Morgendliche Grundpflege
Frühstücken im Speisesaal (wenn gewünscht im Zimmer)
Vielfältiges Beschäftigungs- und Therapieangebot (nach individuellen Ressourcen, Bedürfnissen und sozialbiografischen Interessen)
Mittagessen und individuelle Gestaltung der Ruhepause
Teilnahme (nach Wunsch) an verschiedenen jahreszeitlichen Festen, Spaziergängen, Konzertbesuchen etc.
Abendbrot
Nachtpflege/Nachtmahlzeit

Infos: Religiöse Angebote*

Religiöse Angebote*

Regelmäßige Gottesdienste (katholisch, evangelisch, neuapostolisch)
Infos: Einbindung von Dritten und Angehörigen*

Einbindung von Dritten und Angehörigen*

Familienmitglieder werden in die Tagesgestaltung und Pflegeplanung einbezogen.
Infos: Speise- und Getränkeversorgung*

Speise- und Getränkeversorgung*

Getränkeangebot

Säfte, Wasser, Milchprodukte, Malzbier, Kaffee, verschiedene Sorten Tee etc.

Besondere Kostformen

Vollkost, Schonkost, Diabetikerkost sowie kulinarische Spezialitäten laut Speiseplanbesprechungen der Bewohner.

Weiteres

  • Das Essen ist auf Wunsch im eigenen Zimmer möglich.
  • Es wird eine hauseigene Küche angeboten.

Mahlzeiten

Mahlzeit von - bis
Frühstück 08:00 - 09:30 Uhr
Zwischenmahlzeit 09:30 - 12:00 Uhr
Mittagessen 12:00 - 13:00 Uhr
Zwischenmahlzeit/Kaffee 15:00 - 16:00 Uhr
Abendessen 18:00 - 19:00 Uhr
Spätmahlzeit 20:00 - 22:00 Uhr
Nachtmahlzeit 23:00 - 06:00 Uhr
Infos: Einkaufsmöglichkeit*

Einkaufsmöglichkeit*

Ladengeschäfte sind in der Einrichtung vorhanden

In unserer Caeteria befindet sich eine reichhaltige Angebotspalette.

Ladengeschäfte sind in unmittelbarer Nähe zur Einrichtung vorhanden

REWE, LIDL, ALDI, NETTO

Entfernung: 500 - 1000 m

Infos: Qualitäts-/Informationsmanagement*

Qualitäts-/Informationsmanagement*

Beschwerdemanagement:

Erkenntnisse zeigen, dass erfolgreich gelöste Beschwerden eine stark emotionale Wirkung haben und das Verbundenheitsgefühl des Bewohners langfristig positiv beeinflussen. Deshalb haben wir in unserer Einrichtung das Beschwerdemanagement eingeführt, um die Kundenzufriedenheit auf einem hohen Niveau halten zu können und Unzufriedenheiten zu minimieren sowie ein ständiges Verbesserungspotenzial zu nutzen.

Folgende Weiterbildung wird in der Pflegeeinrichtung für das Pflege- und Betreuungspersonal regelmäßig und verpflichtend angeboten:

Regelmäßig werden Fortbildungen im Bereich des Risikomanagements sowie im Bereich der Expertenstandards durchgeführt. Des Weiteren verfügen wir über ein Qualitätshandbuch, welches regelmäßig be- und überarbeitet wird. Implementierung und interne Schulung sind für uns eine Selbstverständlichkeit.
Regelmäßige Schulungen im Bereich der Dementenbetreuung werden intern wie extern durchgeführt.

Es wird ein Einzugsgespräch mit Biographiearbeit/Anamnese geführt:

  • in der Einrichtung

Folgende nationale Expertenstandards des DNQP [?] sind in der Einrichtung implementiert:

Standard Datum der Implementierung
Dekubitusprophylaxe [?] 01.08.2004
Schmerzmanagement [?] 01.11.2007
Sturzprophylaxe [?] 01.08.2005
Harnkontinenz [?] 01.11.2009
Chronische Wunden [?] 01.11.2009
Ernährungsmanagement [?] 01.09.2007
Infos: Besuchszeiten*

Besuchszeiten*

Besucher sind zu jeder Zeit willkommen.

Infos: Verkehrsanbindung*

Verkehrsanbindung*

Nächste Station Fußweg
Bushaltestelle Linie 366< 50 m
Straßenbahnstation Linie 310200 - 500 m
S-Bahn/Regionalbahn Haltestelle S 11 - 2 km
Infos: Weitere Angaben zur Einrichtung*

Weitere Angaben zur Einrichtung*

Wir gewährleisten individuelle Pflege und Betreuung der demenziell erkrankten Bewohner nach §87b, wissenschaftlichen Erkenntnissen und der Rahmenkonzeption der Arbeiterwohlfahrt.
Infos: Heimvertrag*

Heimvertrag*

Ein Unternehmer, der sich im Sinne des § 1 WBVG vertraglich zur Überlassung von Wohnraum und zur Erbringung von Pflege- und Betreuungsleistungen verpflichtet, die der Bewältigung eines durch Alter, Pflegebedürftigkeit oder Behinderung bedingten Hilfebedarfs dienen, hat diesen Vertrag gemäß § 6 WBVG schriftlich abzuschließen. Zudem hat der Unternehmer dem Verbraucher eine Ausfertigung des Vertrags auszuhändigen.


Dabei hat der Vertrag auch bestimmte Mindestinhalte zu umfassen, er muss


  • die Leistungen des Unternehmers nach Art, Inhalt und Umfang einzeln beschreiben
  • die für diese Leistungen jeweils zu zahlenden Entgelte, getrennt nach Überlassung des Wohnraums, Pflege- oder Betreuungsleistungen, gegebenenfalls Verpflegung als Teil der Betreuungsleistungen sowie den einzelnen weiteren Leistungen, die nach § 82 Absatz 3 und 4 SGB XI gesondert berechenbaren Investitionskosten und das Gesamtentgelt angeben
  • die vom Unternehmer vor Vertragsabschluss abgegebenen Informationen - über sein allgemeines Leistungsangebot und über den wesentlichen Inhalt seiner für den Verbraucher in Betracht kommenden Leistungen gemäß § 3 WBVG - enthalten. Mögliche Abweichungen von den vorvertraglichen Informationen gegenüber dem Verbraucher sind dabei kenntlich zu machen.

Weitere Anforderungen können sich aus den heimrechtlichen Regelungen auf Landesebene ergeben.
Infos: Transparenzbericht

Transparenzbericht

Prüfgrundlage
bis 2016

Dieser Transparenzbericht wurde auf Grundlage der bis zum 31. Dezember 2016 gültigen Pflegetransparenz­vereinbarung erstellt.

Bitte beachten Sie, dass ein Einrichtungs­vergleich nur auf der Grundlage von Berichten mit gleicher Prüfgrundlage und Bewertungs­systematik möglich ist. Bewertungen auf der Grundlage der bis zum 31. Dezember 2013 gültigen alten Trans­parenz­vereinbarung und Bewertungen auf der Grund­lage der seit dem 1. Januar 2014 geltenden neuen Trans­parenz­vereinbarung sind nicht miteinander vergleichbar.

Qualität der stationären Pflegeeinrichtung
AWO Frieda-Nickel-Seniorenzentrum
Luchsweg 33, 44892 Bochum Tel: 0234 / 9216-0 Fax: 0234 / 921645
sz-bo-langendreer@awo-ww.de http://www.awo-ww.de
Transparenzbericht Detailansicht Detailansicht Detailansicht Detailansicht Detailansicht
Qualitätsprüfung nach § 114 Abs. 1 SGB XI am
11.10.2016
Prüfungsart:Information
Regelprüfung
Pflegeeinrichtung hat eine Wiederholungsprüfung beantragt:
nein
Anzahl der versorgten Bewohner:
85
Anzahl der in die Prüfung einbezogenen Bewohner:
9
Anzahl der befragten Bewohner:
7
Notenskala: 1 sehr gut / 2 gut / 3 befriedigend / 4 ausreichend / 5 mangelhaft
*) Diese Angaben wurden durch die Pflegeeinrichtungen selbst eingestellt. Der AOK-Bundesverband übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität dieser so gekennzeichneten Informationen, hierfür sind die jeweiligen Pflegeeinrichtungen selbst verantwortlich.