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AOK - Die Gesundheitskasse

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Ev. Seniorenzentrum "Dietrich Bonhoeffer"

Straße der Jugend 118
15806 Zossen

Infos: Preise: Vollstationäre Pflege - Allgemeiner Pflegesatz

Preise: Vollstationäre Pflege - Allgemeiner Pflegesatz

Pflegegrad Pflegebedingter Preis pro Monat (in Euro) Zzgl. Unterkunfts- und Verpflegungskosten pro Monat (in Euro) Zzgl. Investitionskosten pro Monat (in Euro) Eigenanteil des Heimbewohners pro Monat (in Euro)
eeE Pflegeplatz
1 - 1.185,77 605,66111,64  1.778,08 [?]
2 - 5 741,92 - 605,66111,64  1.459,22
mehr Informationen

Informationen zu den Preisen

Alle hier angegebenen Preise beziehen sich auf einen monatlichen Durchschnitt von 30,42 Kalendertagen (365 Tage / 12 Monate = 30,42 Tage / Monat).

Preis des Pflegeplatzes (Pflegegrad 1):

Der Preis des Pflegeplatzes umfasst die pflegebedingten Aufwendungen der Pflegeeinrichtung sowie die Ausbildungskosten des Personals.

Einrichtungseinheitlicher Eigenanteil (eeE) (Pflegegrade 2 - 5):

Der einrichtungseinheitliche Eigenanteil (kurz "eeE") umfasst den für diese Einrichtung festgelegten Eigenanteil für alle Pflegegrade (außer Pflegegrad 1) sowie die Ausbildungskosten des Personals. Der angezeigte einrichtungseinheitliche Eigenanteil kann aufgrund von Rundungsdifferenzen geringfügig vom tatsächlich abgerechneten Wert der Einrichtung abweichen.

Hinweis: Der Eigenanteil an den pflegebedingten Aufwendungen und der Ausbildungsumlage ist seit 2017 in einer Einrichtung in jedem Pflegegrad gleich hoch (einrichtungseinheitlicher Eigenanteil). Pflegebedürftige Bewohner, welche bereits vor dem 01.01.2017 von der Pflegekasse einen Zuschuss zur vollstationären Pflege erhalten haben und deren einrichtungseinheitlicher Eigenanteil höher als der bisher gezahlte Betrag ist, haben einen sogenannten "Besitzstandsschutz". Das bedeutet, für diese Pflegedürftigen zahlt die Pflegekasse den Differenzbetrag. Der Besitzstandsschutz kann im Pflegeheim-Navigator nicht abgebildet werden.

Unterkunfts- und Verpflegungskosten:

Dies ist der von den Pflegekassen mit dem Pflegeheim vereinbarte Betrag für die Kosten der Unterkunft und der Verpflegung in der Einrichtung. Der Betrag wird vom Bewohner an die Einrichtung gezahlt.

Investitionskosten:

Investitionskosten decken die Kosten des Gebäudes und dessen Instandhaltung (Kaltmiete) der Einrichtung ab. Die Höhe der Investitionskosten kann in einigen Regionen auch von der Räumlichkeit Ihrer Wahl abhängen. So können unter anderem Kriterien der Zimmergröße und Ausstattung Einfluss auf die Höhe der Investitionskosten nehmen. Investitionskosten sind i.d.R. durch den Heimbewohner zu tragen. In den einzelnen Bundesländer bestehen z. T. weitreichende Zuschussmöglichkeiten.

Die Investitionskosten werden nicht von der AOK verhandelt und sie werden entweder durch die Einrichtungen selbst freiwillig gemeldet, oder - je nach Stand getroffener Vereinbarung - vom Sozialhilfeträger mitgeteilt. Aus diesem Grund können die hier genannten Angaben ggf. von aktuellen Investitionskosten abweichen. Bitte erkundigen Sie sich direkt bei Ihrer gewünschten Einrichtung über die für Sie relevanten Investitionskosten bevor Sie sich für eine Einrichtung entscheiden. Liegen uns bei einer Einrichtung keine Angaben zu den Investitionskosten vor, werden für eine bessere Vergleichbarkeit mit anderen Einrichtungen die durchschnittlichen bundesweiten Investitionskosten berücksichtigt. Bei diesen Einrichtungen sind die Investitionskosten mit dem Zusatz "durchschnittlich" gekennzeichnet.

Eigenanteil des Heimbewohners:

Dies ist der Betrag, den der Pflegebedürftige pro Monat an die Pflegeeinrichtung zu entrichten hat (bei Pflegegrad 1 wird der Anteil der Pflegekasse in Höhe von 125 € abgezogen). Die genannten Beträge gelten bei einem Aufenthalt während eines gesamten Kalendermonats. Bei Teilmonaten (Heimaufnahme etc.) vermindert sich dieser Betrag. Erkundigen Sie sich diesbezüglich direkt in der gewünschten Einrichtung oder bei Ihrer AOK.
Infos: Kooperationen mit Ärzten*

Kooperationen mit Ärzten*

Weitere Kooperationen

  • Kooperation mit einer Apotheke für die Arzneimittelversorgung
Infos: Religiöse Angebote*

Religiöse Angebote*

Leitwort für unser diakonisches Handeln ist ein Vers aus dem Neuen Testament "Was willst du, dass ich dir tue" Lukas 18,41. In regelmäßigen Gottesdiensten finden die Bewohner auch in Krisenzeiten immer wieder Trost und Zuspruch.
Auf Wunsch kommt auch ein Pfarrer aus unserer Kirchengemeinde zum seelsorgerlichen Gespräch. Wir bieten Seelsorge an und begleiten Sterbende. In unserem Haus wird keiner im Sterben allein gelassen. Den Lebenskreis
schließen wir mit einer Aussegnung im Kreise von Angehörigen, Mitbewohnern und MitarbeiterInnen.
Infos: Speise- und Getränkeversorgung*

Speise- und Getränkeversorgung*

Weiteres

  • Es wird eine hauseigene Küche angeboten.
Infos: Einkaufsmöglichkeit*

Einkaufsmöglichkeit*

Ladengeschäfte sind in der Einrichtung vorhanden

ja

Infos: Besuchszeiten*

Besuchszeiten*

Besucher sind zu jeder Zeit willkommen.

Infos: Weitere Angaben zur Einrichtung*

Weitere Angaben zur Einrichtung*

Das Evangelische Seniorenzentrum "Dietrich Bonhoeffer" in Zossen wurde im Januar 2000 eröffnet.
Schon die Architektur unseres Seniorenzentrums ist symbolhaft offen und einladend. Hier wird Älterwerden liebevoll begleitet. Im Mittelpunkt steht der ganze Mensch in seiner Einheit aus Körper, Geist und Seele. Motiviertes Pflegepersonal sorgt dafür, dass sich die Bewohner nicht allein und verlassen, sondern zu Hause fühlen. Wir helfen unseren Bewohnern und Bewohnerinnen in allen Belangen: Das reicht vom normalen Waschen bis hin zu speziellen Diäten.
Trotz der Pflegebedürftigkeit vieler Bewohner handelt es sich um ein fröhliches Haus, in dem auch die leichten Seiten des Lebens gesucht und gefunden werden. Wichtig sind deshalb die sozialen Kontakte untereinander und nach außen. Ein Schwerpunkt bei uns ist auch die Arbeit mit verwirrten älteren Menschen.
Viele Besucher, die in unser Haus kommen, sind überrascht, wie freundlich und wohnlich bei uns die Atmosphäre ist und auch darüber, wie lebendig es oft bei uns zugeht. Wer bei uns einzieht, für den beginnt ein neuer Lebensabschnitt, egal wie der jeweilige Gesundheitszustand ist.
Alle Dienste unseres Personals sind auf eine ganzheitliche Betreuung und Pflege entsprechend der Pflegebedürftigkeit ausgerichtet. Das heißt: Unter Berücksichtigung der Bedürfnisse oder persönlichen Gewohnheiten, der Vorlieben jedes Einzelnen werden therapeutische Maßnahmen, Pflege und Freizeitangebote aufeinander abgestimmt. Allen Bewohnern stehen Betätigungsangebote wie Singen, Handarbeiten, Basteln, Vorlesen, Zeitungsschau, Gottesdienste usw. offen. Es wird gesungen, spazieren gegangen, auch schon mal ein Tänzchen gewagt, gefeiert.
Bei vielen Angeboten werden wir von unseren ehrenamtlichen Mitarbeitern unterstützt. Auf der Stelltafel habe ich sie mit ihren vielfältigen Tätigkeiten vorgestellt. Das machen sie: Besuchsdienst, Rollstuhlschiebedienst, Basteln, Spielen und Erzählen, Singen und Klavierspielen, Feiern und Ausflüge, Andachten.
Neben dem Pflegebereich bieten wir 21 seniorengerechte Appartements für Betreutes Wohnen in den eigenen vier Wänden mit eigenen Möbeln. Ohne im eigentlichen Pflegebereich zu wohnen, können somit nach Absprache viele Vorteile des Heimes genutzt werden.
Infos: Heimvertrag*

Heimvertrag*

Ein Unternehmer, der sich im Sinne des § 1 WBVG vertraglich zur Überlassung von Wohnraum und zur Erbringung von Pflege- und Betreuungsleistungen verpflichtet, die der Bewältigung eines durch Alter, Pflegebedürftigkeit oder Behinderung bedingten Hilfebedarfs dienen, hat diesen Vertrag gemäß § 6 WBVG schriftlich abzuschließen. Zudem hat der Unternehmer dem Verbraucher eine Ausfertigung des Vertrags auszuhändigen.


Dabei hat der Vertrag auch bestimmte Mindestinhalte zu umfassen, er muss


  • die Leistungen des Unternehmers nach Art, Inhalt und Umfang einzeln beschreiben
  • die für diese Leistungen jeweils zu zahlenden Entgelte, getrennt nach Überlassung des Wohnraums, Pflege- oder Betreuungsleistungen, gegebenenfalls Verpflegung als Teil der Betreuungsleistungen sowie den einzelnen weiteren Leistungen, die nach § 82 Absatz 3 und 4 SGB XI gesondert berechenbaren Investitionskosten und das Gesamtentgelt angeben
  • die vom Unternehmer vor Vertragsabschluss abgegebenen Informationen - über sein allgemeines Leistungsangebot und über den wesentlichen Inhalt seiner für den Verbraucher in Betracht kommenden Leistungen gemäß § 3 WBVG - enthalten. Mögliche Abweichungen von den vorvertraglichen Informationen gegenüber dem Verbraucher sind dabei kenntlich zu machen.

Weitere Anforderungen können sich aus den heimrechtlichen Regelungen auf Landesebene ergeben.
Infos: Transparenzbericht

Transparenzbericht

Prüfgrundlage
ab 2017

Dieser Transparenzbericht wurde auf Grundlage der ab dem 1. Januar 2017 gültigen Pflegetransparenz­vereinbarung erstellt.

Bitte beachten Sie, dass ein Einrichtungs­vergleich nur auf der Grundlage von Berichten mit gleicher Prüfgrundlage und Bewertungs­systematik möglich ist. Bewertungen auf der Grundlage der bis zum 31. Dezember 2016 gültigen alten Trans­parenz­vereinbarung und Bewertungen auf der Grund­lage der seit dem 1. Januar 2017 geltenden neuen Trans­parenz­vereinbarung sind nicht miteinander vergleichbar.

Qualität der stationären Pflegeeinrichtung
Ev. Seniorenzentrum "Dietrich Bonhoeffer"
Straße der Jugend 118, 15806 Zossen
enoack@lafim.de http://www.lafim.de
Transparenzbericht Detailansicht Detailansicht Detailansicht Detailansicht Detailansicht
Qualitätsprüfung nach § 114 Abs. 1 SGB XI am
18.01.2017
Prüfungsart:Information
Regelprüfung
Anzahl der versorgten Bewohner:
59
Anzahl der in die Prüfung einbezogenen Bewohner:
9
Anzahl der Bewohner, die an der Befragung der Bewohner teilgenommen haben:
7
Notenskala: 1 sehr gut / 2 gut / 3 befriedigend / 4 ausreichend / 5 mangelhaft
*) Diese Angaben wurden durch die Pflegeeinrichtungen selbst eingestellt. Der AOK-Bundesverband übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität dieser so gekennzeichneten Informationen, hierfür sind die jeweiligen Pflegeeinrichtungen selbst verantwortlich.